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Strahlenschutzstützpunkt Ternberg übte mit Rotem Kreuz

TERNBERG. Vom Bezirksgeschäftsleiter und Bezirksrettungskommandant DI (FH) Stephan Schönberger wurde der Strahlenschutzstützpunkt Ternberg zu einer gemeinsamen Übung mit dem Roten Kreuz Steyr-Land eingeladen. Annahme des Roten Kreuzes war eine großflächige Verstrahlung womit die Zusammenarbeit bzw. die Einsatzaufgaben beider Organisationen beübt wurden. Ziel war es die notwendigen Abläufe durchzuspielen und entsprechende Schwachstellen zu erkennen.

Das Rote Kreuz brachte verstrahlte Personen zur Dienststelle Ternberg, wo die Personendekontamination durchgeführt wurde und der Strahlenstützpunkt die Sachdekontamination vornahm. Mit Hilfe des TLF Ternberg wurde eine „Dekostraße“ eingerichtet. Um möglichst realistische Übungsbedingungen zu erhalten, wurden Strahler des Landesfeuerwehrkommandos verwendet.

Neben dem Suchen der Strahler an einem Rot Kreuz Fahrzeug und einer Puppe, wurde auch das Spüren und Markieren von Strahlern im Gelände beübt. Seitens des Landesfeuerwehrkommandos nahm HBI Johann Aumayr an dieser Übung im Ennstal teil. Ebenfalls konnten sich, neben der laufenden F-KAT Übung im Bezirk, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Wolfgang Mayr, Abschnittskommandant BR Martin Scharrer und HAW Markus Hofstödter ein Bild von der Übung machen. 

Von Seiten der BH Steyr Land war Herr Mag. Otto Ecker anwesend, wodurch auch die Schnittpunkte von Feuerwehr und Behörde bei einem Strahlenunfall besprochen werden konnte.

Bei der anschließenden Schlussbesprechung in der RK Dienststelle Ternberg wurde ausführlich und sachlich über den Übungsablauf diskutiert, wobei entschieden wurde, dass aufgrund der Neuaufstellung der Strahlenschutzarbeit beim Roten Kreuz Steyr-Land, diese mit dem Strahlenstützpunkt Ternberg eine jährliche gemeinsame Übung durchführen will. 

Bildergalerie

Quelle Fotos: HAW Markus Hofstödter