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Aktuelle Einsätze in se

Verkehrsunfall in Gaflenz

GAFLENZ, 30.09.2021. Beim Ausklang des Flughelferweiterbildungs-Lehrganges in Gaflenz wurden kurz vor 17 Uhr 30 die Freiwilligen Feuerwehren Gaflenz, Lindau-Neudorf und Weyer mittels Sirene zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person im Ortsteil Pettendorf alarmiert. Trotz äußerst rascher Übernahme des Einsatzes und Ankunft an der Einsatzstelle, kam für die Person leider jede Hilfe zu spät.

Die Freiwilligen Feuerwehren Gaflenz und Lindau-Neudorf haben sich gerade beim Ausklang der Flughelferweiterbildung in Gaflenz befunden, als die Einsatzkräfte mittels Handy die Benachrichtigung über den Einsatz erreicht hat. „Verkehrsunfall eingeklemmte Person, Alarmstufe 2“ hat der Alarmtext gelautet, mit der die Feuerwehren mittels Sirene alarmiert wurden.

Innerhalb weniger Minuten konnte der Einsatz übernommen werden und die ersten Kräfte der FF Lindau-Neudorf sind rasch an der Einsatzstelle eingetroffen. Am Einsatzort fanden die Feuerwehren einen verunfallten und auf der Seite liegenden PKW vor in welchem eine Person eingeschlossen war. Durch eine Straßensperre in Weyer wurde die Freiwillige Feuerwehr Waidhofen/Ybbs-Wirts mit dem hydraulischem Rettungssatz nachalarmiert.

Das verunfallte Fahrzeug wurde sofort von den Kameraden der FF Lindau-Neudorf stabilisiert und dadurch konnte die FF Gaflenz sofort nach dem Eintreffen mit der Personenrettung beginnen. Nachdem die Person aus dem Fahrzeug befreit werden konnte, wurde von den Feuerwehr-Ersthelfern mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen begonnen, welche zusätzlich von Rettungssanitätern und Notärzten des Notarzt-Hubschraubers unterstützt wurden.

Für den Lenker des Fahrzeuges kam leider jede Hilfe zu spät.

Das Fahrzeug wurde im Anschluss geborgen und durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Rund 80 Einsatzkräfte, darunter die Freiwillige Feuerwehren Gaflenz, Lindau-Neudorf, Waidhofen/Ybbs-Wirts und Weyer sowie Bezirksfeuerwehrkommandant, Abschnittsfeuerwehrkommandant, Rotes Kreuz Weyer, Notarzt-Hubschrauber und die Bestattung waren rund zwei Stunden im Einsatz.