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ADLWANG. Die Kameraden aus Adlwang hatten am Donnerstag gemeinsam mit dem Roten Kreuz eine anspruchsvolle Übung zu bestreiten.
Übungsannahme war ein von der Straße abgekommener Kleinwagen, der eine Böschung hinab in den Wald gerutscht und auf der Seite zu liegen gekommen war. An Bord waren zwei Frauen, eine davon nicht ansprechbar.
Nach dem Eintreffen von Rotem Kreuz und Feuerwehr sicherten die Florianis den Zugang über die rutschige Böschung mit Leitern. Das Unfallfahrzeug stabilisierten sie mit Stab-Fast und der Fahrzeugseilwinde des Löschfahrzeugs.
Für die Rettung der Fahrzeuginsassen entschieden sich Feuerwehr und Rotes Kreuz für einen Zugang über die Heckklappe und einen über die Windschutzscheibe. Die beiden Einsatzorganisationen arbeiteten zusammen, um die Patientinnen vorsichtig per Spineboard aus dem Fahrzeug zu holen und über die Leiter nach oben zu bringen. Oben angekommen übernahm das Rote Kreuz die weitere Versorgung.
Die Übung brachte vor allem zwei wichtige Erkenntnisse: